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Vitalstofflexikon

Vitamine

 

Vitamin A

Ist ein fettlösliches Vitamin und für den Sehvorgang unerlässlich. Vitamin A ermöglicht normales Zellwachstum und ist vor allem zum Aufbau unserer natürlichen Schutzschicht Haut und Schleimhaut wichtig. Damit unterstützt es das Immunsystem. Vitamin A erfüllt im Stoffwechsel aber noch weitere wichtige Funktionen. Vorstufen des Vitamin A sind Carotinoide, vor allem das Beta-Carotin.

 

Vitamin B1

Hat seine wichtigste Aufgabe im Kohlehydratstoffwechsel, ist aber auch an der Funktion des Nervensystems beteiligt. Da Vitamin B1 hitzeinstabil ist und daher beim Kochen unwirksam wird, ist ein latenter Mangel häufiger anzutreffen. Erhöhter Bedarf besteht bei hohem Kaffee-/ Teekonsum, HIV, Diabetes, Krebs, Hyperthyreose, KHK, Leberschäden und Einnahme verschiedener Arzneimittel, z.B. Antazida, Antiepileptika, Digoxin, Diuretika, Kontrazeptiva, Neuroleptika u.a.

 

Vitamin B2

Ist vor allem zur Energiegewinnung in der Atmungskette nötig, hat aber auch andere Wirkungen im Kohlehydrat-, Fett- und Aminosäurestoffwechsel. Erhöhter Bedarf besteht bei Schwangerschaft, HIV, Hypothyreose, Krebs, nach Operationen und bei Einnahme von Arzneimitteln wie z.B. Antibiotika, Antidepressiva, Zytostatika, Kontrazeptiva u.a.

 

Vitamin B6

Spielt eine zentrale Rolle im Aminosäurestoffwechsel und bei der Synthese von Neurotransmittern. Auch für den Aufbau roter Blutkörperchen sowie zur Aufrechterhaltung eines intakten Immunsystems wird es gebraucht. Besonders in Wachstumsphasen und bei Kraftsport, bei Krebs, Diabetes, Asthmaund Rauchern ist der Bedarf erhöht, aber auch bei Einnahme folgender Arzneimittel: Antiepileptika, orale Kontrazeptiva, Theophyllin u.a. 


Vitamin B12
Ist Cofaktor bei der Übertragung von Methylgruppen und arbeitet dabei häufig mit Folsäure zusammen. Mit dieser Funktion werden beispielsweise hohe Homocystein- Spiegel gesenkt. Vitamin B12 ist auch für die Gesundheit der Nerven verantwortlich. Bereits ein latenter Vitamin B12- Mangel kann schon zu psychischen Störungen, inbesondere Depression führen - bereits Jahre vor den ersten Anzeichen einer perniziösen Anämie, der klassischen Vitamin B12- Mangelkrankheit.
Der Bedarf ist erhöht bei HIV, Gastritis, Morbus Crohn, Hashimoto-Thyreoditis, Hyperthyreose, Krebs und Lebererkrankungen. Auch verschiedene Arzneimittel bedingen einen Mehrverbrauch von Vitamin B12, z.B. Antazida, PPI, H2- Blocker, orale Kontrazeptiva, Antidiabetika, Proteasehemmer u.a. 

Vitamin C
Die Funktionen des Vitamin C sind sehr vielfältig. Vitamin C ist beteiligt am Aufbau von Kollagen (Bindegewebe, Knochen…), es verbessert die Aufnahme von Eisen, spielt im Immunsystem und bei der Synthese von Neurotransmittern eine wichtige Rolle. Außerdem ist Vitamin C wohl das wichtigste wasserlösliche Antioxidanz. In dieser Funktion regeneriert es auch Vitamin E. Erhöhter Bedarf besteht fast immer, vor allem bei Krebs, HIV, Diabetes, Rauchern usw. 

Vitamin D3
Hat seine Aufgabe vor allem im Knochenstoffwechsel, über die Regulation der Aufnahme von Calcium und Phosphor. Säuglinge und Kleinkinder, Schwangere, aber auch alte Leute, Menschen mit dunkler Hautfarbe haben einen erhöhten Bedarf an Vitamin D3. Ergänzt werden sollte es auch bei der Einnahme von Antiepileptika, Laxantien und Glucocorticoiden. 

Vitamin E
Die wichtigste Funktion des Vitamin E ist die des Radikalfängers. Als fettlösliches Vitamin schützt es die Zellmembran und Lipoproteine vor Schädigungen durch freie Radikale. Vitamin E ist auch an der Funktion des Immunsystems beteiligt. Durch seine antiphlogistische Wirkung wird es bei entzündlichen Erkrankungen (z.B. Rheuma, Arthrose, Allergie, Morbus Crohn usw.) angewendet. Vitamin E ist ein natürliches Konservierungsmittel.
Ergänzt werden sollte Vitamin E bei Alzheimer, ALS, Diabetes, Hyperthyreose, KHK, Parkinson und bei der Einnahme von verschiedenen Arzneimitteln, z.B. Antiepileptika, Neuroleptika. 

Biotin
Ist am Blutzucker- sowie am Fettsäurestoffwechsel beteiligt. Daher wird es vermehrt benötigt bei Alkoholismus, Diabetes und bei Einnahme von Antiepileptika und Antibiotika. 

 


Coenzyme

Carnithin
Hat großen Einfluss auf den Energie- und Fettstoffwechsel, wirkt schützend auf die Leber und hat eine modulierende Wirkung auf das Immunsystem. In der Embryonalentwicklung wurden positive Einflüsse auf die neuronale Entwicklung festgestellt. Erhöhten Bedarf haben "Frühchen", Schwangere, immungeschwächte Patienten und Leistungssportler sowie KHK- und Krebspatienten. Während Diäten und Fastenkuren wird eine Substitution von Carnithin empfohlen, wie auch Veganern. 
Ergänzt werden sollte Carnithin auch bei der Einnahme verschiedener Arzneimittel, wie Proteasehemmern, Sulfasalazin, Valproinsäure und verschiedenen Zytostatika.

 

Coenzym Q10

Ist in den Zellkraftwerken lokalisiert und spielt bei der Energiegewinnung eine zentrale Rolle. Die körpereigene Produktion nimmt etwa ab dem 40. Lebensjahr stark ab. Q10 hat wichtige antioxidative Funktionen und unterstützt damit Vitamin E. Durch Cholesterinsenker (Statine) wird neben der Hemmung der Cholesterinsynthese auch die Bildung von Q10 verringert. Besonders wichtig ist Coenzym Q10 bei ischämischen Herzerkrankungen, HIV, Krebs, Stress, Rauchern und bei Leistungssport. Ergänzt werden sollte Q10 auch bei Einnahme von verschiedenen Arzneimitteln, wie z.B. Betablockern, L-Dopa, Antidepressiva oder Statinen. 

Folsäure
Überträgt Methylgruppen und ist daher an allen Wachstumsprozessen beteiligt. Senkt in Zusammenarbeit mit Vitamin B12 den Homocystein-Spiegel. 
Erhöhter Bedarf besteht bei Schwangerschaft, Eisenmangel, HIV, Anämie, Hyperthyreose, Krebs, Lebererkrankungen, Rheuma, Zölliakie, Rauchern. Arzneimittel, die einen höheren Verbrauch zur Folge haben sind Antiepileptika, ASS, Diuretika, orale Kontrazeptiva, Metformin, MTX, Pankreatin und Sulfasalazin. 

Niacin
Sammelbegriff für Nicotinsäure und Nicotinamid. Niacin ist Bestandteil wichtiger Coenzyme und damit an etwa 200 enzymatischen Reaktionen beteiligt, z.B. am Lipid- und Cholesterinstoffwechsel, am Calciumgleichgewicht oder an der Blutzuckerregulierung. Bei HIV, Krebs, Diabetes, Hyperlipidämien, Durchblutungsstörungen und der Einnahme von Antiepileptika u.a. sollte auf eine ausreichende Zufuhr von Niacin geachtet werden. 

 


Pantothensäure
Spielt als Coenzym A eine zentrale Rolle im Energie- und Steroidstoffwechsel. Alkoholiker und Patienten mit chronischen Erkrankungen (z.B. Leber) haben einen erhöhten Bedarf an Pantothensäure. Ebenso ist der Verbrauch bei Reduktionsdiäten erhöht. 

 


Mineralien

Calcium
Ist besonders für die Blutgerinnung und für den Aufbau von Knochen und Zähnen von Bedeutung. Als Botenstoff innerhalb der Zelle ist Calcium für die Erregung von Nerven und Muskeln, z.B. des Herzmuskels zuständig und steuert die Aktivität einiger wichtiger Enzyme. Seine stabilisierende Wirkung auf Zellmembranen wird bei der Allergiebehandlung genutzt. Die verwendeten Calciumsalze sind basisch, verbessern also den Säure- Basenstatus und dienen so als Ausgleich säureüberschüssiger Ernährung. Erhöhter Bedarf besteht bei Schwangerschaft und Stillzeit, in der Menopause und während des Wachstums, aber auch bei Einnahme von Glucocorticoiden, Antiepileptika, Schilddrüsenhormonen u.a.

Kalium
Spielt eine bedeutende Rolle bei der Erregung von Nerven- und Muskelzellen, ist auch wichtig für eine geregelte Herztätigkeit, den Säure-Basenhaushalt und aktiviert Enzyme. Der Bedarf kann erhöht sein bei Leistungssport (verbunden mit starkem Schwitzen), bei Durchfall und Erbrechen, verschiedenen Nierenerkrankungen, bei Fastenkuren oder Anorexia nervosa. Auch Arzneimittel verursachen einen Mehrverbrauch, z.B. Laxantien, Diuretika, Glucocorticoide u.a. Eine Kaliumeinnahme sollte mit dem Arzt abgeklärt werden. 

Magnesium
Wirkt als Aktivator für ca. 300 Enzyme und ist somit an vielen Stoffwechselprozessen beteiligt. Magnesium verbessert die Leistung des Herzmuskels und erweitert die Herzkranzgefäße. Da Magnesium auch gerinnungshemmend und blutfettsenkend wirkt, spielt es eine Rolle bei der Herzinfarktvorbeugung. Durch die Dämpfung der Nerven- und Muskelerregbarkeit ist Magnesium ein natürlicher Gegenspieler des Calciums und mindert so Nervosität und Gereiztheit.
Stressreaktionen können durch Magnesium-Gabe reduziert werden, da es einen Anstieg von Stresshormonen im Blut dämpft. Der Verbrauch an Magnesium steigt an bei Alkoholmissbrauch, in der Schwangerschaft und Stillzeit, bei Stress und bei Leistungssport, aber auch bei Einnahme verschiedener Arzneimittel, z.B. Immunsupressiva, Glucocorticoide, Diuretika, oraler Kontrazeptiva oder Laxantien. 

 


Spurenelemente

 


Spurenelemente sind an den meisten Prozessen beteiligt, die in unserem Körper ablaufen, da sie Cofaktoren und Aktivatoren für die meisten Enzyme darstellen. Die Funktionen des Immunsystems sind ebenso davon abhängig wie die gesamte Schadstoff- bzw. Radikalentgiftung. 

Ein Mangel an Spurenelementen ruft bald schwere Gesundheitsstörungen hervor. Toxische Substanzen wie Schwermetalle können zu einem Mangel an lebenswichtigen Spurenelementen führen, da sie bei der Entgiftung verbraucht werden. Auch eine erhöhte oxidative Belastung durch freie Radikale muss durch essentielle Spurenelemente ausgeglichen werden. Einige Spurenelemente haben auch eine immunstimulierende Wirkung. Ein latenter Mangel an Spurenelementen ist selbst in unseren Breiten mehr die Regel als die Ausnahme. Vor allem Selen und Zink werden zu wenig aufgenommen.

 


Eisen
Ist vor allem ein wichtiger Faktor bei der Blutbildung und beim Sauerstofftransport. In Schwangerschaft und Stillzeit, in der Wachstumsphase und bei häufigem Blutspenden, sowie bei Verletzungen mit hohem Blutverlust oder bei Tumoren mit hohem Eisenbedarf kann der Bedarf an Eisen erhöht sein. 

Jodid
Wird für die Bildung von Schilddrüsenhormonen benötigt. Durch diese Hormone wird der gesamte Energieumsatz des Körpers beeinflusst. Nachdem die Ackerflächen in Mitteleuropa sehr jodidarm sind, ist die ausreichende Versorgung mit Jodid über die Ernährung kaum sicherzustellen. Vor allem Schwangere und Stillende sollten Jodid ergänzen. Patienten mit einer Hyperthyreose, Autonomien der Schilddrüse oder autonomen Adenomen sollten kein Jodid ergänzen. 

Kupfer
Aktiviert einige Enzyme, darunter die zur Radikalentgiftung nötige Superoxiddismutase. Auch für den Aufbau von Knochen und Bindegewebe wird Kupfer benötigt. Bei Infektionen, Leukämien oder anderen Krebserkrankungen, sowie Lebererkrankungen oder Anämien kann der Kupferspiegel erhöht sein.

Mangan
Wie Kupfer leistet auch Mangan einen Beitrag zur Entgiftung reaktiver Sauerstoffverbindungen. Zudem aktiviert es Enzyme im Bereich des Kohlehydrat- und des Knochenstoffwechsels. Bei Alkoholmissbrauch, sehr kohlehydratreicher Ernährung oder Stress steigt der Bedarf an. 

Chrom
Ist vor allem für den Kohlehydratstoffwechsel wichtig. Chrom fördert die Bindung von Insulin an die Zelle und ist damit essentiell für die Glukoseverwertung. Erhöhter Bedarf besteht für Diabetiker, Leistungssportler, alte Leute und für Menschen, die viele einfache Kohlehydrate aufnehmen bzw. sich sehr fettreich ernähren.

Selen
Ist Bestandteil wichtiger Enzyme. Die Glutathionperoxidase ist für die Beseitigung von freien Radikalen zuständig und ist damit Bestandteil des antioxidativen Schutzsystems. Eine Reihe chronischer Erkrankungen kann mit einem Überschuss an freien Radikalen in Zusammenhang gebracht werden. Ein weiteres selenhaltiges Enzym ist am Stoffwechsel der Schilddrüsenhormone beteiligt. Selenmangel führt hier zur Abnahme der Aktivität des Enzyms und somit zu einer Verschiebung der Hormone. Selen ist wichtig für die Funktion des Immunsystems, es schützt die Zelle vor Radikalangriff, wirkt hilfreich bei rheumatischen Erkrankungen, Herz- Kreislauf- Erkrankungen, und allgemein entzündlichen Prozessen. Selen setzt die Wirkung von verschiedenen giftigen Stoffen herab, es wirkt krebsschützend und allgemein krankheitsvorbeugend. Vermehrt benötigt wird Selen bei Alkoholmissbrauch, HIV, Hepatitis, Krebs, Herzinfarkt, akuter Pankreatitis, Dialyse, aber auch bei Einnahme von Laxantien, Diuretika oder Chemotherapeutika. 

Silicium
Ist wie Calcium ein wichtiger Baustoff für Knochen, Knorpel, Bindegewebe, Haare und Nägel. Der Mineralisierungsprozess im Knochen wird durch die Anwesenheit von Silicium beeinflusst. Silicium steigert die Zahl von Abwehrzellen, festigt das Lungengewebe und wirkt entzündungshemmend. Außerdem senkt Silicium die Bioverfügbarkeit von Aluminium, was für Menschen mit einer Aluminiumbelastung interessant ist. 

Zink
Ist an der Funktion von etwa 70 verschiedenen Enzymen beteiligt. Es verbessert die Insulinwirkung und ist für die Wundheilung unentbehrlich. Unsere Fortpflanzungsfähigkeit nimmt bei Zinkmangel ab, da auch die Bildung von Geschlechthormonen von einem ausreichenden Zinkangebot abhängt. 
Eine bedeutende Wirkung hat Zink auf das Immunsystem. Zinkmangel bewirkt eine Abnahme der Antikörperproduktion. Weitere häufig auftretende Erscheinungen bei Zinkmangel sind Potenzstörungen, Aggressivität, Depression, Haarausfall und häufige Infektionen. Weiße Flecken an den Fingernägeln können ein Kennzeichen für einen Zinkmangel sein. Verschiedene Erkrankungen (Akne, Allergien, Diabetes, Haarausfall, Leber- und Nierenerkrankungen, Krebs, Neurodermitis, Ulcus cruris u.a.) sowie Stress, Schwangerschaft und Stillzeit, Wachstum und einige Medikamente (Antazida, Glucocorticoide, Diuretika, Lipidsenker, orale Kontrazeptiva, ACE- Hemmer, Chemo- und Strahlentherapeutika u.a.) verursachen zusätzlich erhöhten Zinkbedarf. 

 


Aminosäuren

L-Arginin
Stark an der NO-Biosynthese beteiligt, somit an der Gefäßregulation, an der Durchblutung des Herzens und der Botenstoffübertragung im Gehirn. Es regelt ferner die Ausschüttung verschiedener Hormone und ist für Potenz des Mannes von Bedeutung. Arginin wird für ein gestärktes Immunsystem benötigt. Erhöhter Bedarf besteht für Säuglinge, Kleinkinder, Magersüchtige, ist aber auch nach Operationen und Traumata, bei Krebs, AIDS, KHK, Angina pectoris und bei Wundheilungsstörungen von Bedeutung. 

L-Cystein
Ist der Anti-Aging-Vitalstoff. L-Cystein ist ein sehr potentes Antioxidanz, wirkt leberschützend, verringert die Toxizität von Homocystein, bietet einen ausgeprägten Gefäßschutz und regelt verschiedene Enzym- und Stoffwechselfunktionen. Ein Mangel kann bestehen bei Frühgeborenen, im Alter, bei Stress und bei hoher körperlicher Belastung. Aber auch bei Diäten besteht oft das Risiko, nicht genügend L-Cystein aufzunehmen. Ein erhöhter Bedarf gilt außerdem bei Krebs, HIV, akutes Leberversagen u.a. 

Taurin
Wirkt antioxidativ, antientzündlich und spielt bei der Fettresorption eine bedeutende Rolle. Es ist wichtig bei der Entwicklung des ZNS, der Retina und der Herzfunktion. Ferner hilft Taurin im Gehirn bei der Signalübertragung und wirkt sich positiv auf eine geregelte Herzfunktion aus. Taurin moduliert das Immunsystem. Einen erhöhten Bedarf weisen u.a. Frühgeborene und Kleinkinder auf, Taurin ist aber auch bei Chemo- oder Strahlentherapie, Niereninsuffizienz, Infektionen, Herz- Kreislauferkrankungen, Makuladegeneration, Diabetes u.a. von großer Bedeutung. 

 


Bioflavonoide - Grünteeextrakt, Rotweinextrakt, Zitrusbioflavonoide

Flavonoide haben äußerst vielfältige Wirkungen auf den Organismus. Sie zeigen einen günstigen Einfluss auf den Blutkreislauf und die Herztätigkeit, Schutzwirkung bei Bestrahlung, bakteriostatische und antiallergische Wirkung. Sie senken die Körpertemperatur und wirken entzündungshemmend. Flavonoide werden aber sehr schnell umgesetzt, da sie vielerorts gebraucht werden. Flavonoide üben eine Schutzwirkung auf das Vitamin C aus, die Bioverfügbarkeit von Vitamin C wird damit deutlich erhöht. Flavonoide nehmen auch an Entgiftungsprozessen teil, da sie die Fähigkeit haben, Schwermetalle zu binden. Zudem sind Bioflavonoide gute Antioxidanzien.

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